Kreativität im Berggebiet

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Die Bergregionen werden gerne als Ort der wirtschaftlichen Rückständigkeit und Engstirnigkeit belächelt. Die Digitalisierung hat aber dazu geführt, dass sich urbane Zentren und ländliche Regionen näher kommen und die Rahmenbedingungen sich ändern. Der Berg ist nicht länger eine nicht zu überwindende Grenze, sondern wird zu einem Ort der Weitsicht. Das Berggebiet ist nicht zwingend ein Ort der Traditionswahrung und des Rückzugs, sondern auch der Innovation und des Aufbruchs.

In guten Händen

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) setzt sich seit bald 80 Jahren für die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen der Bergbevölkerung gegenüber Bund und Kantonen sowie gegenüber den Trägern der Raumordnung, der Wirtschafts-, Kultur- und Sozialpolitik ein.

„Da wir uns in Bundesbern für die Berggebiete einsetzen, ist es für uns sehr wichtig, dass wir unsere Aufträge auch ins Berggebiet vergeben können“, sagt Thomas Egger, Direktor der SAB. Deshalb wurde für die Beratung, Konzeption und Kreation die Zusammenarbeit mit Metaloop gesucht. „Ich kenne die Agentur seit langem und wusste, dass wir bei Metaloop in besten Händen sind“, so Egger. 

Einzelne Elemente, wie die Neugestaltung des Magazins Montagna und das aufgefrischte Coporate Design wurden umgesetzt. Weitere Massnahmen werden schrittweise folgen.

Hinter einem Berg guter Ideen


„Als Agentur liegen unsere Wurzeln im Wallis, tätig sind wir jedoch grenzenlos in der gesamten Schweiz und auch international“, sagt Jonas Hauser, Inhaber und Creative Director von Metaloop „Wir kennen keinen Standortnachteil, schliesslich liegt Brig ziemlich genau in der Mitte zwischen Genf, Zürich und Mailand. Ob wir in Zermatt, Zürich oder Zernez arbeiten spielt daher keine grosse Rolle. Reisespesen kennen wir nicht, unsere Kunden sollen ihre Ressourcen in unser Knowhow stecken und nicht in unseren Standort. Wir sind zwar hinter dem Berg – aber hinter einem Berg guter Ideen.“

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